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Prioritäten

in Der Gaukler 13.06.2004 15:43
von kein Name angegeben • ( Gast )
Es mag wie eine Lehrreiche Philosophie klingen ...hat aber auch noch nen humorvollen Seitenhieb am Ende.:

Prioritäten

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar
Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großes
leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen.

Anschließend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei?
Sie stimmten ihm zu. Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen
und
schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten
natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine
Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und
lachten.

Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn
in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas
aus.

'Nun', sagte der Professor zu seinen Studenten ,'ich möchte dass sie
erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die
wichtigen Dinge im Leben ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit,
ihre Kinder Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig
blieben - ihr
Leben immer noch erfüllen würden.

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B. ihre
Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto.
Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand
zuerst in das Glas füllen bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die
großen Steine.

So ist es auch in ihrem Leben wenn sie all ihre Energie für die kleinen
Dinge in ihrem Leben aufwenden haben sie für die großen keine mehr.
Achten sie auf die wichtigen Dinge nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder
ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit
für Arbeit, Haushalt, Partys usw.

Achten sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es die wirklich zählen.
Der Rest ist nur Sand'

..... Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den
großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar
der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier
hinein.
Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es
wirklich voll.

Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt ihr Leben ist, es
ist immer noch Platz für ein Bier!

prost*gg*


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